Glossar · Automation & Workflows

Trigger

Das Event, das einen Automation-Workflow startet, z. B. ein neuer CRM-Kontakt, eine eingehende E-Mail oder ein Cron-Schedule.

Definition

Trigger sind das Eingangstor jedes Workflows. Sie lassen sich grob in drei Klassen einteilen: Event-basiert (Webhook von einem externen System), Zeitgesteuert (Cron, alle 5 Minuten, jeden Montag 09:00) und Manuell (Button, API-Call, Slack-Slash-Command).

Die Wahl des Triggers bestimmt die Latenz- und Lastcharakteristik des Workflows. Webhook-Trigger sind reaktiv und potenziell burst-lastig, Cron-Trigger sind vorhersehbar aber haben höhere Reaktionszeiten. Manche Workflows kombinieren mehrere, z. B. ein Webhook als Hauptpfad plus ein Cron-Job als Sicherheitsnetz für verlorene Events.

In n8n, Make, Zapier und ähnlichen Tools ist der Trigger immer der erste Node, und seine Konfiguration entscheidet meist über Skalierbarkeit und Kosten des gesamten Workflows.

So nutzen wir das bei adsbird

Wir nutzen webhook-getriggerte Workflows wann immer möglich, fallen aber auf scheduled Polling zurück, wenn ein Quellsystem keine Webhooks anbietet (oder die Auth-Schicht für Webhooks nicht IP-restriktbar ist). Für kritische Pfade ergänzen wir den Webhook immer um einen Reconciliation-Cron, der verlorene Events nachholt.

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Wenn du Trigger in einem konkreten Workflow brauchst, wir haben das wahrscheinlich schon gebaut.

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