Integrationen · E-Commerce
D2C-Plattform mit starker API und App-Architektur
Was Shopify ist
Shopify ist der Default-Stack für D2C-Brands, und seine Stärke liegt in Admin-API, Storefront-API und Webhooks. Wir bauen Custom-Apps (öffentlich oder privat), GraphQL-Pipelines für High-Volume-Stores und sauber abgesicherte Webhook-Endpoints mit HMAC-Verifikation und Idempotency. Wie eine komplette Order-Pipeline von der Bestellung bis zum Versandlabel aussieht, zeigt unser Leitfaden zur Auftragsabwicklung in Shopify.
Was wir bauen
Die 4 Workflows, die wir am häufigsten bauen, kombinierbar, modular, jederzeit erweiterbar.
Custom-Shopify-Apps in Node/Remix mit App-Bridge und OAuth-Flow
Bulk-Operations via GraphQL für Massen-Updates an Produkten, Varianten und Metafields
Webhook-Listener mit HMAC-Validation + Retry-Queue (BullMQ/Redis) für Order-Pipelines
Shopify ↔ Klaviyo/HubSpot/JTL-Wawi-Sync inkl. Inventory-Reservierung
Häufige Kombinationen
Die meisten Shopify-Setups verbinden wir gleich mit:
FAQ
Shopify hat drei zentrale Schnittstellen: die Admin-API (GraphQL und REST) für Produkte, Bestellungen und Kunden, die Storefront-API für eigene Frontends und Webhooks für Echtzeit-Events wie eingehende Bestellungen. Wir docken über alle drei an und sichern Webhooks per HMAC-Validierung und Idempotency ab.
Wir hängen einen Webhook-Listener an das Shopify-Order-Event, der jede neue Bestellung automatisch verarbeitet: Bestand reservieren, an JTL-Wawi oder das ERP übergeben, Versand anstoßen und den Kunden per E-Mail oder WhatsApp informieren. Das läuft als Pipeline in n8n oder einem Custom-Worker mit Retry-Queue, damit keine Bestellung verloren geht.
Ja. Wir bauen eine bidirektionale Synchronisation Shopify zu JTL-Wawi oder anderem ERP inklusive Bestell-, Bestands- und Artikel-Flows samt Multi-Lager-Logik, sodass Bestände und Aufträge in beiden Systemen jederzeit aktuell bleiben.
Eine Shopify-Integration startet bei 2.990 € als Festpreis, Time-to-live in der Regel 2 bis 4 Wochen. Den genauen Umfang klären wir im Erstgespräch, danach steht der Preis fest. Der Code und das Eigentum bleiben vollständig bei dir.
Im Kern drei: die Admin-API (Bestellungen, Produkte, Kunden lesen und schreiben), die Storefront-API (Frontend) und Webhooks (Echtzeit-Events wie eine neue Bestellung). Für die meisten Anbindungen kombinierst du Admin-API plus Webhooks. Details dazu im Beitrag zur Shopify-Auftragsabwicklung.
Fertige Apps sind gut für Standardfälle, kosten aber laufend und sind starr. Sobald dein Prozess eigene Regeln hat (mehrere Lager, Sonderfälle bei Steuer oder Versand), lohnt eine eigene Anbindung zum Festpreis, die dir gehört. Eine Einordnung findest du auf der Preise-Seite.
Shopify-Setup für euer Team
Im Erstgespräch klären wir Scope und konkrete Range, danach Festpreis vor Projektstart.